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Jens

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Alle erstellten Inhalte von Jens

  1. Den Termin findet Ihr in unserem Kalender unter: https://grillerforum.de/calendar/event/39-gba-hotspot-wettbewerb/ Hier stehen auch im Klartext alle Veranstaltungsorte des GBA Hotspot-Wettbewerbs.
  2. Die GBA veranstaltet einen Hot-Spot Wettbewerb. Verteilt auf 7 Wettbewerbsplätze kämpfen 21 Teams um Ruhm und Ehre. Um die Auflagen erfüllen zu können, kann an den meisten Hotspots nur ohne Zuschauer gegrillt werden. Wer dabei sein möchte, kann sich aber gerne als Helfer oder als Vlogger bei der GBA melden. Mehr Informationen erhaltet ihr u.a. direkt beim Präsidium (office@gbaev.de) Die Veranstaltung wird über die Sozialen Medien verbreitet. An folgenden Orten / Hot-Spots findet der Grillwettbewerb statt: Grillfürst Rhein-Main Robert-Bosch-Straße 2 63584 Gründau E-Mail: ckaestner@grillfuerst.de Internet: https://www.grillfuerst.de/Stores/Grillfuerst-Store-Rhein-Main.php Grillfürst Rheinland Hamburger Str. 1 41540 Dormagen E-Mail: ckaestner@grillfuerst.de Internet: https://www.grillfuerst.de/Stores/Grillfuerst-Store-Rheinland.php Mammut Grill House Kirchweg 117 24558 Henstedt-Ulzburg E-Mail: hotte@mammut-catering.de Internet: https://www.mammut-catering.de Hof Schwermann Ortstrasse 8a 31619 Binnen - Glissen E-Mail: schwermann-jens@email.de Club der Naturfreunde e.V. Bornum am Harz Blockswinkel 31167 Bockenem ( OT Bornum am Harz ) E-Mail: horst.waizenegger@icloud.com Hindenburgpark Luisenstraße 4 78073 Bad Dürrheim E-Mail: daniel.limberger@badduerrheim.de Metzgerei Freyberger Katzwanger Hauptstraße 40 90543 Nürnberg E-mail: dirk@mf58.de
  3. Immer wieder faszinierend, was man aus einem Burger alles zaubern kann ...
  4. Den kannst Du jetzt auf jede Kohltour mitnehmen
  5. Und auch in diesem Burger ist Koriander drin - passt einfach super zu Hackfleisch. Warst Du beim Grillen auch stilecht gekleidet? Gruß, Jens
  6. Hallo Kurt, das Problem habe ich zwar nicht, aber ich hoffe, dass Dir jemand anderes helfen kann - denn das hört sich echt übel an. Gruß, Jens
  7. Jens

    Cevapcici

    Letztens war wieder der Klassiker - wir wollten grillen. Unvorbereitet natürlich (ich frage mich, ob ich jemals in meinem Leben einen Longjob machen werde). Aber ich bin bereits öfter im Forum über die mit Feta gefüllten Hackröllchen "gestolpert" - und die waren meine Inspiration. 500 g Hackfleisch Koriander (Cevapcici mit Bulgursalat) Feta Salz Pfeffer Knoblauch Schalotten Das Hack habe ich mit den Gewürzen sowie mit den gewürfelten Schalotten und dem gepressten Knoblauch gut vermischt und Röllchen daraus geformt. Der zerbröselte Feta kam in einen Schlitz, den ich in die Röllchen schnitt, dann habe ich alles wieder gut zugedrückt. Bei ca. 170 - 180 °C bekamen sie zuerst gute Farbe in der direkten Zone, dann wurde 15 min. im indirekten Bereich weiter gegrillt. Das Ergebnis war richtig lecker, hiervon gibt’s aber leider keine Bilder mehr. Beim nächsten mal werde ich jedoch versuchen den Feta mit der Salzlake oder etwas Öl zu einer Art festen Brei zu schlagen. Ich denke, dass er sich dann besser in die Hackröllchen einbringen lässt. Der Fauxpas ist natürlich, dass ich gleichzeitig Fisch zubereite, aber der Geschmack ist zum Glück nicht auf das Fleisch übergegangen et vice versa. Gruß, Jens
  8. Der Film ist genial - und dann noch so ein Burger. Einfach klasse.
  9. Hi Triggi, nein, ich habe keine. Aber mit ein bisschen Fantasie kann man sich Dein Problem auch ohne Bild vorstellen. T-Bone hat es schön beschrieben. Wir wollen wirklich immer alles blank haben. Klar, je nach dem, wo der Grill steht (z.B. in der Penthouse Loft in der FFM City oder in HH "Schöne Aussicht"), ist er eher ein Schmuckobjekt als ein Grillgerät. Bei den meisten Leuten steht er aber für eins: Genuß und Geselligkeit. Und da darf er ruhig Patina ansetzen. Da teile ich die Meinung von T-Bone zu 100 %. Aber wenn Du ihn wirklich sauber haben willst, frage im Grill-Shop Deines Vertrauens, dort wird es bestimmt Mittel geben. Gruß, Jens
  10. Ja, der Wagen hat wirklich was. Kannst Du schweißen? Er macht einen recht stabilen Eindruck. Gruß, Jens
  11. Ich bin mir da nicht so sicher. Letztendlich müssen sich die Klassen gründlich unterscheiden - und zwar nicht nur in der Größe der Grillfläche. Ansonsten würde es keinen Sinn machen die Premiumklasse zu kaufen, wenn die Mittelklasse mit den Innovationen der höheren Grillklassen aufwartet. Klar, wenn man vergleicht, dann sollte man die selbe Kategorie wählen, sonst wäre es nicht aussagekräftig. Aber spielen Weber Genesis und Napoleon Rouge wirklich in der selben Klasse? Gruß, Jens
  12. Hi Triggi, zumindest ich kann das Bild nicht herunterladen. Hast Du das Bild als jpg hochgeladen? Versuche es bitte noch mal. Gruß, Jens
  13. Ja, Napoleon ... das ist eine Klasse für sich. Von der Technik her, zumindest habe ich es so gehört und gelesen, kann Napoleon es mit den Weber Gasgrills aufnehmen. Und die Qualität soll auch top sein - eben der kanadische Mercedes unter den Grills. Und wenn man dann noch die eine oder andere Mark im Vergleich zum Weber sparen kann, kann ich jeden verstehen, der auf den kanadischen Anbieter ausweicht. Ist vielleicht auch ein wenig Philosophie, welche Marke man letztendlich bevorzugt. Gruß, Jens
  14. Hi Michael, höchstwahrscheinlich bin ich einer der Wenigen, die nicht mit Gas, sondern mit Holzkohle grillen. Das Wichtigste ist aber der Spaß, den man dabei hat - und die Zufriedenheit mit dem Grill selbst. Wenn Du keine Empfehlung für den Weber Q2200 geben kannst, finde ich es gut, wenn Du es hier schreibst. Denn der eine oder andere wird sicherlich mit dem Gedanken spielen, sich den Q2200 zu kaufen, jetzt aber insbesondere die von Dir angesprochenen Schwachpunkte oder Fehler testen. Von daher: Danke für Deinen ausführlichen Testbericht - und auch für Deine Empfehlung einen anderen Gasgrill (nicht unbedingt von Weber) zu kaufen. Gruß, Jens
  15. Mit Spargel und Mandarinen - schön fruchtig.
  16. Ja, die Säuren lösen Alupartikel aus der Folie, die dann ins Essen übergehen können. Mit Blattgold sähe das bestimmt schöner aus. Gruß, Jens
  17. Hi Simone, ist vielleicht eine dämliche Frage, aber wie viel Zeit investierst Du täglich in die Vorbereitung und in das Grillen selbst? Das ist echt enorm, was Du da auf die Beine stellst. Respekt. Gruß, Jens
  18. Hallo Metamo, auch von mir ein "Willkommen" im Forum. Auf der Grillmesse in Düsseldorf stellte u.a. ein Hersteller von Keramikgrills aus. Er grillte direkt in der Halle, eine Rauchentwicklung war nicht festzustellen. Vielleicht lag es daran, dass er, wie er sagte, nur sehr wenig Briketts auflegte, da der Keramikgrill sehr sparsam sei. Ein anderer Hersteller führte mehrere Pelletgrills vor - teilweise mit Longjobs, teilweise mit Kurzgegrilltem. Das Ergebnis war auf jeden fall lecker (und das mehrfach), auch hier habe ich keinen Rauch sehen oder riechen können. So gesehen ist ein Pelletgrill nicht das Schlechteste für einen Balkon in der Stadt. Allerdings muss ich zugeben, dass für mich ein Pelletgrill nicht das Richtige ist. Es kann auch nur an den ausgestellten Modellen gelegen habe. Die Grills zündeten automatisch, über ein Display konntest Du dann eingeben, was Du grillen möchtest. Und so produziert der Pelletgrill z.B. ein Beef Brisket während Du bei der Arbeit bist rechtzeitig zum Feierabend. Klar, das ist praktisch. Aber mir fehlt dabei das Abschalten, die Auszeit, wenn ich mit der Flasche Bier am Grill stehe. Aber vielleicht lässt sich auch "manuell" mit Pelletgrills arbeiten. Wenn das aber für Dich iO ist, dann könnte ein Pelletgrill eine gute, wenn auch nicht preiswerte Alternative sein. Und wie alle Grills hält er natürlich einen Regenschauer aus, sollte aber grundsätzlich bei Nichtgebrauch mit einer passenden Abdeckhaube abgedeckt werden. Gruß, Jens
  19. Sehe ich ähnlich. Alufolie ist einfach universell und schnell einsetzbar. Vollständig verzichten kann man darauf kaum. Aber für viele Dinge gibt es halt auch Alternativen. Du sagst ja auch, dass Du Edelstahlschalen nimmst. ich finde, dass VA auch wertiger ist und bei Gästen besser ankommt. Ich weiß, dass ist ein bisschen wie angeben vor den Gästen, aber ... ich stehe dazu.
  20. Jehova oder Mainstream Vielleicht hat es schon jemand im Zusammenhang mit Alufolie beim Grillen gelesen: Jehova. Was viele stutzig macht, weil sie außerhalb der Religion nichts mit dem Begriff Jehova (Jehowa) anfangen können, hat tatsächlich seine Bedeutung. Alufolie beim Grillen einzusetzen, ist bei vielen Grillfreunden verpönt, ersatzweise wird in Anlehnung an die Steinigungsszene in Monty Phytons "Life of Brian" (Das Leben des Brian) das verbotene Wort Aluminiumfolie durch Jehova ersetzt. Unser Community-Mitglied T-Bone hat es in einem Post anschaulich erklärt. Ist Alufolie gefährlich? Sollte man Alufolie nicht einsetzen? Hierzu ein ganz klares Jein. Wie immer kommt es auf die durch den Körper aufgenommene Menge an. Diese ist im Allgemeinen unterhalb der Gefahrenschwelle, auch wenn viele Lebensmittel in Alufolie verpackt sind, so z.B. Schokolade. Aluminium kann darüber hinaus auch über Leitungswasser, über aluminiumhaltige Verbraucherprodukte wie Geschirr oder über Kosmetik (z.B. Deodorants) aufgenommen werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BFR schreibt in einer Pressemitteilung zu diesem Thema, dass Aluminium das Nervensystem sowie Nieren und Knochen schädigen und auf die geistige und motorische Entwicklung von Nachkommen Einfluss nehmen könne. Ganz ungefährlich ist es also nicht. Aluminiumpartikel im Fleisch Insbesondere bei falscher Anwendung von Alufolie beim Grillen können sich kleinste Partikel lösen und über das Grillgut aufgenommen werden. Allerdings schreibt das eben schon erwähnte Bundesinstitut für Risikobewertung in einer anderen Stellungnahme, dass oral (also durch den Mund) aufgenommenes Aluminium nur wenig toxisch und damit recht ungefährlich sei. Dies gelte aber nicht für Menschen mit Nierenfunktionsstörungen, die allerdings auch dann größere Mengen über lange Zeiträume zu sich nehmen müssten, um Schäden durch das aufgenommene Aluminium zu erleiden. So gesehen spricht eigentlich nichts dagegen Alufolie beim Grillen zu benutzen. Aber einmal in Verruf geraten, wird sich der Mainstream sicherlich nicht so schnell anpassen - schmerzhaft mussten wir die Beschimpfungen der Drosten-Jünger (auch hier ein Zusammenhang zu Jehova?) in den Corona-Zeiten ertragen. Aber das ist sicherlich ein anderes Thema. Alufolie schützt vor Verbrennen Alufolie besitzt auch positive Eigenschaften, wenn sie beim Grillen eingesetzt wird: Sie schützt empfindliche Lebensmittel vor dem Verbrennen. So wickelt der Grillmeister z.B. Kartoffeln vollständig in Alufolie ein, bevor sie in die Glut gelegt werden. Ohne den Einsatz von Alufolie würde sich eine dicke verbrannte Schicht auf die Kartoffeln legen, die vor dem Verzehr gründlich entfernt werden muss. Allerdings nimmt die "ungeschützte" Kartoffel deutlich mehr Aromen auf und hebt sich geschmacklich von der in Alufolie eingewickelten Feldfrucht ab. Den meisten ist es jedoch zu viel Aufwand die Grillkartoffeln zu pellen. Auch unter Fleisch gelegt kann Alufolie schützen: Zum Einen vor der direkten Hitze und damit vor ungewollten Röstaromen, zum Anderen davor, dass Fett in die Glut tropft. Was dann passiert ist hinreichend bekannt. Schnell entstehen dann offene Flammen mit allen Konsequenzen für das Grillgut: es verbrennt. Da es sich hier um eine nicht vollständige Verbrennung, sondern nur um "anlkokeln", entstehen dabei giftige Stoffe, die sogenannten PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe). Das dkzz (Deutsches Krebsforschungszentrum) hat diese recht große chemische Stoffgruppe im Verdacht Krebs auszulösen. So betrachtet ist Alufolie tatsächlich etwas wie Medizin. Aluschalen haben natürlich die gleiche Wirkung. Darüber hinaus haben sie, wenn sie nicht als reine Fettauffangschalen diesen, kleine Schlitze im Boden, so dass rauch und somit Aromastoffe in das Fleisch einziehen können. Alufolie und Würzen Salz und Säuren greifen die Alufolie an und lösen kleinste Partikel aus ihr heraus, die in das Grillgut übergehen und dann beim Essen aufgenommen werden. Aus diesem Grund sollte beim Gebrauch von Alufolie beim Grillen darauf verzichtet werden, das Grillfleisch oder -gemüse oder den Grillfisch etc. vorher zu würzen oder vorher, z.B. bei Grillfisch, Säure durch Zitrone zuzufügen. Darüber hinaus gibt es Gewürze, wie z.B. Pfeffer, die recht schnell bei den hohen Temperaturen verbrennen und dann nicht mehr nach dem schmecken, wozu sie auf das Grillgut aufgetragen wurden. Gleiches gilt für Grillsaucen, die ebenfalls Salz und Säuren beinhalten, sowie für das Grillen von z.B. Feta in Alufolie. Feta reift in einer Salzlake und kann auf Grund des hohen Salzgehaltes ebenfalls die Alufolie angreifen. Alufolie und Umwelt Aber nicht nur wegen der Belastung des Grillgutes mit Aluminium sollte sich der Grillfreund überlegen, ob er sie einsetzen möchte. Aluminium wird zwar zu einem großen Teil mit hohem Energieaufwand recycelt, aber eben nicht alles. Dies lässt die Müllberge wachsen und den Energieverbrauch steigen. Hauptgrundstoff bei der Erzeugung von Aluminium ist Bauxit, ein rötliches Erz, das eine hohe Konzentration an Aluminiumoxiden und -hydroxiden aufweist. Bauxit kommt nahezu überall in der Erdkruste vor und wird in großen Tagebauten abgebaut - mit allen Schäden, die an der Natur dadurch entstehen. Nicht in jedem Land werden Tagebauten rekultiviert, preiswerter ist es, sie einfach nach Beendigung des Bauxitabbaus offen zu lassen. Alternativen Natürlich gibt es auch sinnvolle Alternativen. So kann Fisch auf Planken gegrillt oder in Fischhalter gespannt werden. Edelstahlschalen nehmen Grillgut auf oder können als wiederverwendbare Fettauffangschale dienen. Und auch Käse kann in Grillschalen aus VA gegrillt werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass er durch den Rost tropft. Und Grillkörbe eignen sich sogar für recht feines Gemüse. Fazit Alufolie kann bei falscher Verwendung kleinste Aluminiumpartikel in das Grillgut abgeben, die wir dann beim Essen aufnehmen. Für einen gesunden Menschen ohne Vorerkrankungen insbesondere der Nieren stellt Aluminium jedoch keine große Gefahr dar, insbesondere dann nicht, wenn das Aluminium oral eingenommen wird. Aluminium stellt aber bei der Herstellung bzw. beim Abbau des Grundstoffes bauxit eine Umweltgefährdung dar und wird nicht zu 100 % recycelt. Alleine schon aus diesem Grund sollten wir uns überlegen, ob wir nicht (zumindest manchmal) auf den Einsatz von Alufolie beim Grillen verzichten können. Es gibt also Alternativen, mit denen man die Umwelt und die Gesundheit schonen kann - aber man kommt natürlich nicht immer um den Einsatz von Alufolie beim Grillen herum. Jehova ist und bleibt universell einsetzbar.
  21. Ist Alufolie gefährlich, bringen uns die Alupartikel langsam um? Oder war es nur mal wieder ein Hype? Fakt ist: Alufolie ist beim Grillen unverzichtbar. Oder etwa nicht? Den vollständigen Artikel gibt`s hier: Weiterlesen Artikel
  22. Jupp, das ist wirklich so. Ist der Grillrost groß genug, damit man auch mehrere hungrige Gäste mit Leckereien verwöhnen kann? Gruß, Jens
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