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Erstellt von Jens

10 Fehler, die ein Grillanfänger keinesfalls machen sollte

Grillen ist Spaß an Geselligkeit, Freude im Umgang mit Lebensmitteln und vor allem eins: Handwerk. Das bedeutet aber, dass ein Grillmeister nicht geboren wird, sondern durch Übung, guten Geschmack und ein wenig Kreativität sein Ziel erreicht. Wenn es ein Handwerk ist, das man lernen kann, gibt es natürlich auch typische Fehler, die (nicht nur) Grillanfängern unterlaufen - auch gestandene Griller sind hiervon immer wieder betroffen.
Fleisch mit der Gabel wenden Flammen mit Bier löschen Bierdosenhähnchen Flüssiganzünder nutzen Giftige Grillanzünder nutzen Fertig mariniertes Fleisch kaufen Zu wenig Zeit einplanen Zu hohe Temperaturen Kaltes Fleisch grillen Kaltgepresstes Olivenöl verwenden #fleisch-wenden1 Fleisch mit der Gabel wenden
Das Grillgut sollte grundsätzlich unverletzt bleiben. Daher sollte es ausschließlich mit einer Grillzange gewendet werden. Sticht man mit der Gabel in Fleisch oder anderes Grillgut hinein, entstehen zwangsläufig Löcher (Verletzungen). Durch diese laufen Fett, Fleischsaft, Wasser und ggf. Flüssigwürze heraus. Tropfen diese auf die Grillkohle, wirbelt Asche auf, die sich auf das zu grillende Lebensmittel legt. Der graue Belag sieht nicht nur unschön aus, sondern kann, wenn es viel Asche ist, den Geschmack negativ beeinflussen. Gefülltes Grillgut, wie Käsewürstchen, platzt zudem bei einem Einstich häufig auf, wobei sich Fett- oder Käsespritzer weit verteilen und Spritzer im Gesicht zu leichten Verbrennungen führen. Tropft diese brennbare Mischung auch noch in die Glut, lodern Flammen auf und das Grillgut verbrennt. Durch dieses Ankokeln, also durch die unvollständige Verbrennung des Grillgutes, entstehen PAK. PAK ist eine Abkürzung für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe und ist eine recht große chemische Stoffgruppe, die laut Information des dkzz (Deutsches Krebsforschungszentrum)  im Verdacht steht Krebs auszulösen. 
Dieser Hinweis gilt natürlich nicht nur für Grillfleisch, sondern man sollte ihn sich auch für Fisch sowie für alle Lebensmittel, die man grillt oder räuchert zu Herzen nehmen.
#flammen-mit-bier-loeschen2 Flammen mit Bier löschen
Kommen wir nun zu einer typisch deutschen, vielleicht auch noch niederländischen oder österreichischen Todsünde. Eins vorab: Bier gehört natürlich zum Grillen. Egal ob Alt, Kölsch, Pils oder Malzbier, Schwarzbier, Export, egal ob mit Alkohol oder alkoholfrei: Bier ist ausschließlich zum Trinken da. Und es ist keinesfalls zum Löschen von Flammen auf dem Grill geeignet. Hierfür gibt es drei wesentliche Gründe.
Beim Löschen von Feuer mit Bier wird das Bier nicht nur auf die glühenden Kohlen, sondern meist auch über das Fleisch geschüttet, denn es „macht ja Geschmack“. Hierbei sinkt schlagartig die Grilltemperatur ab und auch das Fleisch wird deutlich kühler. Im schlimmsten Fall löscht man die Glut vollständig. Bis die Kohlen wieder gut durchgeglüht sind, dauert es einige Zeit. Gutes Grillen benötigt aber konstante Temperaturen über einen längeren Zeitraum. Mit solch extremen Temperaturschwankungen ist es fast unmöglich sein Grillgut auf den Punkt genau zu grillen und es dabei saftig zu halten.
Das Ablöschen der Flammen mit Bier wirbelt Asche auf, die sich auch auf das Grillgut legt. Sieht nicht schön aus und ist nicht wirklich appetitlich. Besonders unangenehm ist aber, dass Asche gesundheitlich bedenkliche Schwermetalle enthält, so das Umweltbundesamt.
Neben den vorgenannten Gründen, warum man Flammen im Grill nicht mit Bier löschen sollte, zählt auch die enorme Rauchentwicklung. Die meisten Nachbarn werden es einem danken, wenn man beim Grillen Rücksicht auf sie nimmt und sie nicht einnebelt. Nebenbei ist es auch für den angehenden Grillmeister nicht sonderlich angenehm, wenn er in einer Wolke aus beißendem Rauch verschwindet. Dass der Rauch große Mengen an Feinstaub und an nicht gesundheitsförderlichen Gasen enthält, ist nicht weiter erwähnenswert.
#bierdosenhaehnchen3 Bierdosenhähnchen
Passend zum letzten Thema geht es nun mit dem berüchtigtem Bierdosenhähnchen weiter. Wenn man (zumindest ein bisschen) auf Nachhaltigkeit pfeift, kommen Bierdosen zum Einsatz. Die etwas reiferen Leser erinnern sich sicherlich noch an das durch den Film „Der Volltreffer“ (1985) mit John Cusack bekannt gewordene Dosenschießen – und an die Qual, wenn man versuchte es nachzumachen. Von den biernassen Klamotten ganz zu schweigen. (Anm.: Falls jemand ein paar coole Bilder oder Videos hat, die ihn beim Dosenschießen während des Grillens zeigen, würde ich mich freuen, wenn sie hier hochgeladen werden.)
Beim Bierdosenhähnchen stülpt man das fertig gewürzte Hähnchen einfach mit dem Hinterteil über eine Bierdose und stellt es dann auf den Grill. In die Dose füllt man etwas Flüssigwürze oder einfach Bier. Das Hähnchen würde nahezu perfekt werden – wenn da nicht die Druckfarben auf der Dose wären. Diese gelangen zwar nicht ins Innere der Dose, dafür können Sie sich aber durch die hohen Temperaturen lösen. So gelangen die gesundheitsschädliche Substanzen in das Grillhähnchen. Und da diese, wie der Name es schon sagt, gesundheitsschädlich sind, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung dringend von der Nutzung von Bierdosen für das Bierdosenhähnchen ab.
Wer auf die bedenkliche "Würze" aus Farben und Lack lieber verzichten möchte, sollte seine Bierdosenhähnchen besser auf einem im Handel erhältlichen Hähnchenbräter mit Flüssigkeitsbehälter zubereiten.
#fluessiganzuender4 Flüssiganzünder nutzen
Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Gruppen der flüssigen Kohleanzünder: das Standardprodukt flüssige Paraffinanzünder und die Bio-Flüssiganzünder.
Insbesondere die flüssigen Paraffinanzünder haben gewaltige Nachteile. Sie verbreiten beim Verbrennen einen üblen, stechenden Geruch. Wer nicht schnell genug die Fenster geschlossen hat, bekommt den Gestank in den nächsten Stunden nicht mehr aus dem Haus bzw. aus der Wohnung. Das gilt übrigens auch für die Wohnungen der Nachbarn. Darüber hinaus bleibt scheinbar immer etwas von dem flüssigen Paraffinanzünder im Grill zurück. Zumindest bekommen die Würstchen und das Fleisch einen eigenartigen Geschmack, der sonst nicht auftritt und sich nur mit den „Anzünderaromen“ erklären lässt. 
Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt außerdem vor den Gefahren, die durch das Verschlucken von flüssigen Grillanzündern auf Paraffinbasis ausgehen. Auch wenn Erwachsene sich die Flasche meist nicht an den Hals setzen, so können Kinder und hier insbesondere Kleinkinder die Anzünderflaschen schnell mit einer Getränkeflasche verwechseln. „Schon kleinste Mengen dieser paraffinhaltigen Öle können beim Verschlucken in die Lunge kriechen und dort schwere chemische Entzündungen auslösen“, sagt Dr. Axel Hahn, Leiter der Erfassungsstelle für Vergiftungen im BfR. Krankenhausaufenthalte von mehreren Wochen sind dabei keine Seltenheit.
Die Stiftung Warentest empfiehlt Bio-Grillanzünder zu nutzen, wenn es schon ein Flüssigprodukt sein soll. Die Bio-Anzünder sind zwar teurer, dafür qualmen sie nicht so stark und die Geruchsbildung ist deutlich geringer. Auch die Gefahr von Vergiftung beim Verschlucken durch die paraffinhaltigen Öle kann hier ausgeschlossen werden.
Alle Flüssiganzünder, egal ob paraffinhaltig oder Bio-Produkt, verleiten zum Spritzen des Flüssiganzünders in die Kohlen, wenn diese nicht schnell genug durchgeglüht sind. Brandgefährlich! Der Strahl, der in die Glut gesprüht wird, kann sich entzünden, zur Flasche übergreifen, die Flasche in der Hand explodieren. Nicht wirklich gut. Außerdem kann es zu einer Verpuffung und einer großen Stichflamme kommen. Da der Abstand zwischen dem leichtsinnigen Grillmeister und dem Grill nicht groß ist, kann man nur sagen: Augenbrauen ade – aber dafür kann man recht schnell an Farbe im Gesicht gewinnen. Daher also: Finger weg von Flüssiganzünder. Und die Benutzung von alkoholhaltigen Mitteln wie Spiritus oder Benzin als Grillanzünder ist ohnehin tabu.
Und wenn es einmal nicht schnell genug geht, helfen nur drei Dinge: Geduld, Geduld und Geduld. 
#giftige-anzuender5 Giftige Grillanzünder nutzen
Zwar lässt der geübte Anfänger nun den Flüssiganzünder weg, greift aber dennoch gerne zu festen, chemischen Anzündern. Immerhin sind sie recht preiswert und der Eine oder Andere kennt die guten Anzünderwürfel noch vom Esbit-Kocher bei der Bundeswehr. Chemische Anzünderwürfel bestehen häufig aus Paraffin, Petroleum oder Kerosin. Die flüssigen Bestandteile sind dann z.B. an Säge- oder Korkmehl gebunden. Somit ist beim Verschlucken zwar die Gefahr des Kriechens von gesundheitsschädlichem Öl in die Lunge nicht möglich, aber chemische Grillanzünder setzen beim Verbrennen oft gesundheitsschädliche, potenziell krebserregende Stoffe frei. Hinzu kommt, dass sie meist aus Erdöl-Produkten hergestellt sind und somit alles andere als umweltfreundlich sind.
Eine gute Alternative sind die Öko-Anzünder, die aus in Wachs getauchter Holzwolle bestehen. Sie sind nur geringfügig teurer als die chemischen Produkte, verschaffen aber ein gutes Gewissen und verbrennen fast rauch- und geruchsfrei. Euer Grillfleisch (und Eure Freunde) wird es Euch danken.
#fertig-mariniertes-fleisch6 Fertig mariniertes Fleisch kaufen
Eigentlich ist es ganz einfach. Man geht zum Metzger seines Vertrauens (oder auch in den Discounter) und kauft sich ein paar lecker aussehende Stücke fertig mariniertes Fleisch, um es dann abends gemeinsam mit Freunden auf den Grill zu legen. Aber taugt das Fleisch tatsächlich noch etwas, wie ist seine Qualität? Wer das Fleisch einfach nur als Grundlage für ein paar Bier grillt, dem ist die Qualität sicherlich egal. Jeder andere sollte sich Gedanken darüber machen. Ein Forum-Mitglied hat in seine Signatur den Spruch „Das Leben ist zu kurz, um schlechtes Fleisch zu grillen!“ eingefügt. Und es stimmt. Unter der Marinade sieht man nicht, ob das Fleisch vielleicht schon ein wenig angetrocknet ist. Man riecht nicht, ob es noch frisch ist. Man kann die Farbe nicht erkennen. 
Einigen Metzgern sagt man nach, dass sie Fleisch, das auf Grund des nahenden Verbrauchsdatums eine unangenehme Haptik aufweist, z.B. einen leicht schleimigen Überzug bekommen hat, auf den Boden der Metzgerei gelegt und dann mit einem scharfen Wasserstrahl gereinigt wird. Danach schwimmt es bis zum Verkauf in einer Paprika-, Zwiebel- oder sonst einer Marinade. Unser Tipp: kauft frisches Fleisch und würzt oder mariniert es selber. Das dauert nicht lange, ist unkompliziert und schmeckt einfach besser. Tolle Rezepte gibt es hier im Forum. Stöbert einfach mal ein bisschen oder gebt in der Suche den Suchbegriff „Marinade“ ein.
#zu-wenig-zeit7 Zu wenig Zeit einplanen
Der Klassiker: Gegessen werden soll um 18:00 h, eine Stunde vorher wird der Grill aus dem Schuppen geholt. Die Asche vom letzten Grillen muss noch rausgeholt werden und den Schmutz am Grillrost übersieht man. Eine Flasche Bier zum Durst löschen rausholen. Dann noch schnell die Kohlen anzünden und dann … dann ist es bereits fast Essenszeit. Das Vorbereiten des Essens, Das Anzünden der Kohle und auch die Zubereitung des Grillgutes benötigen viel Zeit (und Liebe). Fangt lieber eine Stunde früher mit den Vorbereitungen an und nutzt die Zeit, die bis zum Essen übrig bleibt, für ein genussvolles Bier oder Wein oder Coke …
#zu-hohe-temperaturen8 Zu hohe Temperaturen
Bei besonders hohen Temperaturen ist das Fleisch schneller fertig – so lautet ein alter Irrglaube fast aller Grillanfänger. Tatsächlich wird das Fleisch außen trocken und schwarz, die Kerntemperatur (also die Temperatur, die das Grillgut im Inneren, also im Kern hat) ist jedoch noch viel zu niedrig, als dass es durch sein könnte. In den Weber Grillseminaren wird für die meisten Anwendungen eine Temperatur von 180° C empfohlen. Ausnahmen sind z.B. Steak, das Temperaturen von über 230° C vertragen kann und Fisch freut sich über +/- 150° C. 
Am einfachsten liest man die Temperatur am Thermometer im Deckel eines Grills ab oder man hält ein Grillthermometer über den Rost. Hat man beides nicht zur Hand, so sollte man dieselbe nutzen, um die Temperatur festzustellen. Wenn man die Hand ca. 10 – 15 cm über den Grillrost hält und es nach ca. 5-7 Sekunden so heiß wird, dass man sie wegziehen muss, dann sollte man eine mittlere Grilltemperatur von ca. 180 C erreicht haben.
Wenn man zu heiß grillt oder das Grillgut zu lange auf dem Grillrost liegen hat, dann verkohlt es. Klar. Die verkohlten Bereiche sollte man großzügig wegschneiden und nicht bloß abkratzen oder am besten die Finger ganz von verkohlten Steaks und Würstchen lassen. Im verkohlten Grillgut können, so die Aussage des Deutschen Krebsforschungszentrums, sogenannte heterozyklische aromatische Amine (HAA) oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen. Diese stehen im Verdacht Krebs auszulösen bzw. das Erbgut zu verändern. Wen es interessiert, der kann einen interessanten Bericht über die HAA im „The American Journal of Clinical Nutrition“ nachlesen.
#kaltes-fleisch-grillen9 Kaltes Fleisch grillen
Aus dem Kühlschrank direkt auf den Grill. Fleisch soll kühl aufbewahrt werden, besonders bei hohen Außentemperaturen. Das kann man überall nachlesen und macht im Sommer, wenn überall Fliegen und andere Insekten herumschwirren auch Sinn. Wirklich? Nein, natürlich nicht, wenn man das Fleisch weiterverarbeiten, also grillen, möchte. Wenn man das sehr kalte Fleisch auf den heißen Grill legt, dann ist das äußere des Grillguts sehr schnell gegart, die Temperatur im Inneren erreicht jedoch nicht rechtzeitig den Garpunkt. Somit muss das Fleisch entweder mit allen Konsequenzen, wie Vertrocknen oder Verkohlen, länger gegrillt werden oder das Fleisch wird rare (blutig) serviert – sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
Wenn hingegen das Fleisch eine halbe Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen wird, hat es vor dem Grillen bereits Raumtemperatur angenommen. Das Fleisch wird dann innen und außen ca. 21° C warm sein. Ein Stück, das aus dem Kühlschrank kommt, ist 6° C kalt. Bei einer Temperaturdifferenz von 15° C ist es dann auch verständlich, dass es deutlich länger dauert eine Kerntemperatur von z.B. 60° C bei einem kalten Stück Fleisch zu erreichen. Und diese längere Grilldauer reicht dann meistens auch aus, um das Fleisch verbrennen zu lassen. Darum gilt: Auch für die Vorbereitung des Grillguts muss ausreichend Zeit eingeplant werden.
#kaltgepresstes-olivenoel-verwenden10 Kaltgepresstes Olivenöl verwenden
Es ist jeden Tag zu lesen: Kaltgepresstes Olivenöl ist gesund. Wir kennen es ja auch noch aus dem letzten Italienurlaub. Und es gibt immer einen einzigartigen Geschmack. Soweit stimmt das auch alles. Aber zum Grillen ist es trotzdem nicht die erste Wahl. Weder in der Marinade, noch zum Einpinseln des Grillguts oder des Grillrostes. 
Der Grund dafür ist die Hitzestabilität, der sogenannte Rauchpunkt. Der Rauchpunkt ist die Temperatur, bei der das erhitzte Öl Rauch erzeugt. Und, wie nicht anders zu erwarten war, enthält der Rauch unter Umständen krebserregende Substanzen. Außerdem kann der Vorgang den Geschmack des Grillguts beeinträchtigen. Somit empfiehlt sich beim Grillen auf Öle mit niedrigem Rauchpunkt zu verzichten und sich für hitzebeständige Öle zu entscheiden. 
Hier zeigt sich, dass raffinierte (= heißgepresste) Öle hitzebeständiger sind. Der Rauchpunkt von kaltgepresstem Olivenöl liegt nur bei ca. 130 – 175° C, also bei einer Temperatur, die eigentlich immer beim Grillen erreicht wird. Besser ist daher die Verwendung z.B. von heißgepresstem Olivenöl (Rauchpunkt > 220° C), raffiniertem Sonnenblumenöl (210 – 225° C) oder von heißgepresstem Erdnussöl, das erst bei einer Temperatur von 230° C seinen Rauchpunkt erreicht.
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Erstellt von Jens

Grillhandschuhe - Die rechte und die linke Hand des ...

... Teufels. Damit verfliegt jede Angst vor dem Feuer, selbst der Beelzebub hat keine Chance mehr.
Anforderung
Die Feuermeister Premium BBQ Grillhandschuhe aus Aramid Nomex Faser widerstehen selbst teuflischen Temperaturen. Sie sind für Temperaturen bis 350° Celsius zertifiziert und für kurze Zeit sogar bis zu 500° Celsius hitzebeständig. Damit kann ein mit Fleisch beladener Grillrost auch schon mal für 20 Sekunden gehalten werden, während der Grillbuddy mit den Feuermeister Leder-Grillhandschuhen die Kohle neu schichtet. Perfekt. So grillt man sicher in jeder Lage.
Qualität
Diese schwarzen Premium Grill und BBQ Handschuhe stehen für höchste Qualität und Sicherheit. Sie sind doppelt und nahtlos gestrickt und hochwertig verarbeitet. Das Außenmaterial des Hitzschutz-Handschuhs besteht aus schwarzem hitzebeständigem Aramid/Nomex. Das Innenfutter ist rür einen perfekten Tragekomfort aus feinster Baumwolle und aus Polyester gefertigt. Die Handschuhe sind selbstverständlich atmungsaktiv, so dass man auch bei längerem Arbeiten am Grill nicht ins Schwitzen gerät.
Schutz
Die Handschuhe entsprechen der neuen Persönlichen Schutz Ausrüstung Verordnung 2016/425 und erhielten die Zertifizierung nach der EN 388 und der EN 407. Und genau das unterscheidet sie von den Billig-Handschuhen, die man im Internet erhält – hier schmilzt einem nicht das Material an den Fingern, wenn man die Handschuhe mal ein bisschen fordert. Hier steht Schutz vor hohen Temperaturen und somit vor Verbrennungen an erster Stelle. 
Handhabung
Rutschfestigkeit und Griffsicherheit garantieren extrem hitzebeständige Silikonapplikationen, die sowohl an der Vorder- als auch auf der Rückseite der Handschuhe angebracht sind. So können die Handschuhe wahlweise an der rechten und der linken Hand getragen werden. Ganz praktisch, wenn Fifi sich einen Handschuh, der so lecker nach Bratwurst riecht, geschnappt und in die andere Ecke des Gartens verzogen hat.
Die Handschuhe sind in den Größen 8, 10 und 12 erhältlich und sind ebenfalls in der Küche statt Totflappen perfekt einzusetzen.
Fazit
Im Duo mit den feuerfesten Lederhandschuhen von Feuermeister sind sie nicht nur zu Weihnachten das perfekte Geschenk für jeden Grillmeister – ein Geschenk, dass man sich notfalls auch selbst machen kann, falls der Partner diesen Artikel nicht gelesen haben sollte … 
 
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Erstellt von Jens

Brandeisen - Das ist mein Stück!

Eigentlich müsste fast jeder schon mal in der Situation gewesen sein: Eine gesellige Grillrunde, es wird dieses mal kein Braten zubereitet, sondern verschiedene Sorten Fleisch "wandern" auf den Grill, die Stimmung ist gut bis .. ja bis das Fleisch verteilt wird. Spätestens dann kommen Ausrufe, wie "der Lammlachs war aber meins", "ich wollte das Nackensteak" oder "Manno, das hier mag ich aber nicht".
Herausforderung
Irgendwie schafft man es ohne das Anfertigen einer Skizze kaum die ausgewählten Fleischstücke den richtigen Personen zuzuordnen. Hier hilft das Brandeisen. Schnell zur Hand, lassen sich auf zwei Zeilen aus meist 55 Buchstaben nette Sprüche oder Namen zusammensetzen. Dann kommt das Brandeisen in die Glut und wenn es richtig heiß ist, wird nicht das Pferd, sondern das Steak gebrandet. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit dem Namen oder Spruch versehen, lässt sich das Grillgut dann eindeutig den Gästen zuordnen. Soweit die Theorie. Denn um mehrere Stücke Fleisch individuell zu markieren, müssen die Buchstaben im Brandeisen ausgetauscht werden - und damit nicht "Uschi" oder "Finger weg, das ist meins" dauerhaft auf der Handinnenfläche steht,  sollte man das besser erst machen, wenn das Werkzeug erkaltet ist. Spätestens bei dem dritten Stück Fleisch ist die erste Portion bereits fertig.
Nutzung
Ich nutze selbst Brandeisen. Da nicht nur ich am Grill stehe, sondern auch immer mal jemand, der ebenfalls gerne den Grillmeister spielt, verliere ich
schon mal den Überblick über die Zuordnung Mensch-Fleisch / Fleisch-Mensch. So brande ich meistens auch nicht die Namen oder kluge Sprüche, sondern tatsächlich die Art des Fleisches auf das Grillgut: Steak, Nackensteak, Brust, …
Klar, man kann die Fleischsorten auch so auseinanderhalten, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt. Ich erwarte aber von meinen Gästen nicht, dass sie eine Fleischfachausbildung haben, wenn ich zum Grillen einlade. Das Fleisch serviere ich auf einem Tranchierbrett (wegen der Rinne) und jeder soll sich nehmen, was ihm schmeckt. Bei der Auswahl des richtigen Stückes kann dann das Branding echt hilfreich sein.
Der nicht heiß werdende Holzgriff ist durch 43 cm Gesamtlänge des Werkzeuges weit genug von der Glut entfernt, um sich keine Verbrennungen zuzuführen. Auf den zusätzlichen Gebrauch von Handschuhen kann daher verzichtet werden.
Probleme
So hilfreich und manchmal auch spaßig die Brenneisen sind, so sind sie doch nicht perfekt. Die Buchstaben sind recht klein. Wenn das Fleisch auf dem Grill zu dunkel wird, lassen sich die eingebrannten Bezeichnungen kaum noch erkennen. Das Austauschen der Buchstaben kann auch schon mal recht fummelig sein (insbesondere, wenn man schon etwas länger "feiert").
Erfahrung
Ich habe mit meinen Brenneisen Glück gehabt. In den Bewertungen auf Amazon ist aber auch immer wieder zu lesen, dass das Werkzeug nicht wie angegeben aus Edelstahl, sondern aus Aluminium ist und die Buchstaben in der Glut schmelzen. Im Zweifelsfall würde ich dann sagen: Gewährleistung in Anspruch nehmen, zurück schicken und Geld zurück verlangen. Aber wie gesagt, ich habe mit meinem Eisen bisher Glück gehabt. Vielleicht hat der Eine oder Andere auch zu viele Cowboy-Filme geschaut und das Brenneisen so lange in der Kohle gelassen, bis es rotglühend war. 

Fazit
Mit ein wenig Fingerspitzengefühl klappt der Einsatz des Brandeisens recht gut und es ist ein wirklich schönes Gadget. Insbesondere die Gäste freut es , wenn sie sich ihr Stückchen Fleisch einfach nehmen können, ohne dass vorher immer eine Fragerunde über die Art des Fleisches gestartet werden muss. Und wenn ich nicht erklären muss, kommt die zweite Portion schneller auf den Grill. Da unabhängig vom Preis die angebotenen Brandeisen alle gleich aussehen, behaupte ich, dass man getrost zu einem preiswerten Produkt greifen kann. 
Mir gefällt es auf jeden Fall - Daumen hoch für alle, die sich beim Grillen nicht zu ernst nehmen. Und bei einem Preis von 9,99 EUR inkl. Versand kann man sich einen solchen Spaß auch mal gönnen. Die Versandzeit beträgt ca. 3 Wochen.

 
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Erstellt von Jens

Der Minigrill für (fast) jede Hosentasche

Kaum teurer als die Alu-Einweggrills kommt dieser geniale Minigrill daher. Recht stabil, mehrfach verwendbar, mit Griff und einklappbaren Beinen: Das nächste Event, das nächste Picknick mit Freunden und Familie, der nächste Strandausflug kann kommen. Wir sind gewappnet.
Zur Zeit ist der Grill bei Amazon für 9,99 EUR mit Gratislieferung im Angebot! Schnell sein lohnt sich also.
Herausforderung
Bei einem Ausflug, egal ob mit Rad oder Auto, gibt es vieles, was mitgenommen werden soll. Und so schrumpft der Stauraum immer weiter. Grillfans kennen das Problem - und der eigene Grill von zu Hause ist sowieso zu schwer und zu groß.  Als handliches und platzsparendes Modell zum Mitnehmen kannte ich bisher nur den Eimergrill. Allerdings passt dort kaum etwas auf den Rost.
Alternative
Ein Einweggrill kommt mir nicht in die Tüte. Zum Einen ist er umweltbedenklich. Zum Anderen ist das Grillerlebnis auf Grund der geringen Menge an mitgelieferter Kohle recht kurz. Und wenn man einige Tage auf einem Festival unterwegs ist (am Nürburgring ist immer was los), würde die benötigte Menge an Einmalgrills ganz schön ins Geld gehen. Außerdem ist mir die Grillfläche zu klein.
Auf der Suche nach einer Alternative stolperte ich dann über dieses geniale Gadget. Dieser Minigrill scheint die optimale Lösung zu sein. Versehen mit einem Griff und einer Fläche von ca. 36 cm * 29 cm bei einer Dicke von ca. 7 cm hat er Aktenkofferformat. Selbst das Gewicht mit ca. 1,4 Kg unterscheidet sich nicht großartig davon.
Die Größe des portablen Grills ist ausreichend, um Fleisch, Würstchen oder auch Gemüse für mindestens vier Personen gleichzeitig grillen zu können.
Verpackung
Der Minigrill kommt in einer einfachen Kartonverpackung ins Haus. Reicht aber auch, denn schließlich geht es um den Grill und nicht um eine Komplettausstattung. Die Verpackung ist allerdings recht passend geschnitten, so dass der Grill nach Gebrauch nur sehr schwer wieder in den Originalkarton zurückgesteckt werden kann. Es empfiehlt sich daher eine Tüte zum Event mitzunehmen, um den Grill, falls er nicht an Ort und Stelle gut gereinigt wird, sauber zu verpacken. Auf diese Art und Weise verteilt sich die ggf. noch anhaftende Asche nicht im Auto.
In dem Paket befindet sich neben dem Grill noch eine Grillzange; ein Utensil, dass man gerne einmal zu Hause vergisst. Und da es so auch nicht die gute Grillzange von zu Hause ist, ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn der Nachwuchs sie sich zum Spielen nimmt (was kann man damit nur für tolle Dinge von der Wiese aufheben) und vielleicht verliert.
Aufbau
Der Aufbau ist selbsterklärend, es werden nur die vier mitgelieferten Teile zusammengesteckt:
- Äußeres Gehäuse mit Griff und Beinen
- Innere Schale mit Aufnahme für den Grillrost
- Unterer Rost (Kohlerost)
- Grillrost
Die Beine des Grills werden heruntergeklappt. Dann wird die innere Schale, in der gegrillt wird, eingesetzt. Der untere Rost, der eigentlich wie ein normaler Grillrost aussieht, aber zur Aufnahme der Kohle dient, wird nun eingelegt. Der Gitterrost kann nun in die Führungen eingeschoben werden. Alles in Allem ist der Aufbau ist innerhalb einer Minute erledigt.
Nach dem Gebrauch klappen die Beine wieder ein und er lässt sich am Griff wie ein Aktenkoffer zurücktragen.
Gebrauch
Der Grillrost wird entfernt. Danach kommt die Holzkohle auf den unteren Rost. Dadurch, dass er auf vier kleinen Beinen steht, hat er ein wenig Abstand zum Boden, sodass zum Einen die Asche durch den Rost fällt und nicht die Glut erstickt, zum Anderen aber auch eine gute Versorgung mit Sauerstoff gegeben ist. Die kleinen Löcher, die in den Längst- und Querseiten des Korpus eingelassen sind, sorgen für eine gleichmäßige Luftzufuhr.
Der Grillrost selbst besteht aus einem Gittergeflecht. Es ist so feinmaschig, dass insbesondere kleine Würstchen oder Gemüse nicht hindurch fallen können, aber doch so weit, dass die Hitze der Glut perfekt am Grillgut ankommt.
Qualität
Natürlich ist ein kleiner transportabler Grill nicht aus Gußeisen und nicht zum Grillen von Spezialitäten gedacht. Aber für ein Grillpicknick ist er die perfekte Lösung. Die Beine sind stabil genug, damit der volle Grill nicht einknickt und ausreichend hoch, um nicht bei jeder Bewegung um ihn herum eine Fuhre Sand abzubekommen. 
Der Grillrost ist weitgehend formstabil und kann für eine Vielzahl von Einsätzen genutzt werden. Man muss lediglich damit rechnen, dass die Lackierung durch die starke Hitze an manchen Stellen etwas abplatzt, was die Funktion allerdings in keiner Weise beeinträchtigt. Dadurch, dass der Grill quadratisch, praktisch, gut ist, lässt er sich recht einfach reinigen.
Fazit
Ein Grill, wie er zu jedem fröhlichen Ausflug mit Freunden oder Familie dazu gehört. Und zu diesem Preis absolut unschlagbar. Zwar muss man bei diesem Grill zusätzlich Holzkohle mitnehmen (die man in eine alte Papier-Brottüte vom Bäcker schon portionieren und sauber verpacken kann), aber spätestens nach dem zweiten Grillen hat er sich gegenüber einem Einweggrill amortisiert. 
Also: dieser portable Mehrweggrill ist alternativlos. Daumen hoch und eine absolute Empfehlung für jeden Grillbegeisterten.

 
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Erstellt von Jens

Wenn Du dem Teufel die Hand gibst …

… dann ziehe diese Grillhandschuhe an. Aus feinem Leder gefertigt und optisch passend zu den rot glühenden Kohlen, bieten diese genialen Schutzhandschuhe genau den Schutz vor hohen Temperaturen, den man für die Zubereitung besten Fleisches am Grill benötigt.
Anwendung
Handschuhe an und los geht’s. Egal, ob ein mit Fleisch vollgepackter heißer Grillrost aus dem Grill genommen oder ein paar glühende Kohlen gedreht werden müssen. Der Grillhandschuh von Feuermeister lässt einen Dinge machen, von denen man vorher nicht zu träumen wagte. Auch richtig fest Zupacken geht - die Hitze kommt nicht durch.
Und dadurch, dass es sich um einen Fingerhandschuh handelt, bleibt auch das Feingefühl nicht auf der Strecke. Vorbei sind die Zeiten der unbequemen Fäustlinge. Nun geht das Grillen noch leichter von der Hand. Und beim Wintergrillen schützen sie zusätzlich vor der Kälte.
Abgrenzung
Im Internet werden viele verschiedene Modelle von Grillhandschuhen angeboten. Besonders beliebt und meistens recht preiswert sind die Handschuhe aus Kevlar. Wenn man sich jedoch die Arbeit macht und die Bewertungen durchliest, dann stößt man häufig auf Aussagen, die die Haltbarkeit bemängeln. "Durchgeschmolzen",  "nur geringer Hitzeschutz" und "unbequem" sind dabei oft genannte Attribute. Kevlarhandschuhe sind halt dafür da, um eine Backform mal eben aus dem Ofen zu holen, nicht aber gemacht, um am Grill in glühender Hitze zu hantieren.
Viele Hersteller von Grillhandschuhen werden damit, dass man mit ihnen direkt das Fleisch, die Bratwurst oder die Spieße anfassen und umdrehen kann. Klar das geht. Aber nicht oft. Denn sobald die Handschuhe Feuchtigkeit gezogen haben (das Grillgut ist feucht und fettig), leiten sie die Temperaturen durch - und dann Aua. Das erzählt die Werbung nicht. Natürlich sind das jetzt einige Zeilen über das, was ich nicht mag. Aber ich bin im wahrsten Sinne des Wortes ein gebranntes Kind, auch wenn ich nicht das Feuer bzw. die Glut scheue. Mir persönlich sind die Werbeversprechen der meisten Anbieter etwas zu vollmundig. Aus diesem Grund mag ich halt auch die Produkte von Feuermeister, Hier wird nichts versprochen, was nicht gehalten werden kann.
Feuermeister
Die Handschuhe sind mit rund 30 EUR nicht gerade preiswert, aber wir Griller haben alle schon unsere Erfahrung sammeln müssen: Qualität gibt es nicht geschenkt. Als Gegenleistung für den Preis erhalten wir aber Sicherheit, stressfreies Arbeiten (da man keine Angst vor plötzlich geschmolzenen Handschuhen haben muss) und natürlich das gute Gefühl ein extravagantes Accessoire zu tragen. Feuermeister ist ein deutscher Hersteller, der auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit tätig ist - u.a. produziert er Schweißerhandschuhe. Diese Qualität merkt man auch den knallroten Grillhandschuhen aus Spaltleder an.
Qualität
Die Teile des Handschuhs sind mit Kevlarfäden vernäht, mit extrem reißfesten Kevlargarn. Darüber hinaus erhalten die Nähte einen zusätzlichen Nahtschutzstreifen aus Leder, der die Festigkeit zusätzlich erhöht. Diese Nähte bleiben geschlossen - für die Ewigkeit.
Der Hitzeschutz Grillhandschuh entspricht der neuen PSA (Persönlichen Schutz Ausrüstung) Verordnung 2016/425 und wurde nach der EN 388 und der EN 407 von einem notifizierten Prüfinstitut zertifiziert. Damit steht der rote Leder Grillhandschuh für sicheres Grillen in jeder Lage. Besonders komfortabel ist das Innenfutter aus Baumwolle - reinschlüpfen und sich wohl fühlen. 
Verarbeitung
Die Grillhandschuhe haben am Ende der Stulpen eine kleine Niete eingearbeitet. In dieser befindet sich eine Lederschlaufe, an der die Handschuhe aufgehängt werden können. Extra lange Stulpen schützen zum einen vor Funkenflug, insbesondere aber auch vor der Strahlungshitze, wenn man in die glühenden Kohlen fasst. 
Gefahr
Die Handschuhe funktionieren natürlich nur, wenn sie trocken sind. Feuchtigkeit (Wasser, Fleischsaft oder das Kondensat am kalten Bierglas) ist ein besonders guter Leiter für Temperaturen. Und das merkt man schnell und schmerzhaft, wenn man mit feuchten Handschuhen einen gut mit Fleisch und Bratwürstchen gefüllten Grillrost anhebt. Und dann gibt es nur noch drei Möglichkeiten: Extrem beeilen, Fleisch fallen lassen oder danach die Finger am Bier kühlen und erst einmal jemand anderen weitergrillen lassen (das tut dann fast mehr weh, als die verbrannten Finger).
Dieser Sicherheitshinweis gilt übrigens für alle Grillhandschuhe, wenn sie über keine Feuchtigkeitssperre verfügen.
Fazit
Aber Achtung: Feuermeister antwortet auf meine schriftliche Anfrage: „[…] mit dem Feuermeister-Lederhandschuh können Sie problemlos Kohle umschichten. […] Einen Grillrost […] können Sie […] sicher keine 20 Sekunden festhalten. Die Hitze würde durchschlagen.“
Nichts desto trotz: Dieser rote Feuermeister Grillhandschuh ist mein Lieblings-Grill-Accessoires. Mit diesen Grillhandschuhen grille ich seit dem Frühjahr 2019 und bin super zufrieden. Ein effektiver Hitzeschutz, eine gute Passform (in den Größen 8/10/12 erhältlich) und das Gefühl ein echtes Lederprodukt an den Händen zu haben, haben mich meinem Hobby noch ein Stück näher gebracht. 
Und wer tatsächlich einen Grillrost über längere Zeit festhalten möchte, der muss vom Leder Abstand nehmen. Aber auch hier bietet Feuermeister eine qualitative Top-Alternative zu den Billig-Anbietern, nämlich Grill-Handschuhe aus Aramid Nomex Faser.
 
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-=TOM=-

Rezept für Laugenbrezeln gesucht

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Mal ein Tipp am Rande.
Falls jemand meint mit Kaiser-Natron geht das auch, ja das geht, aber der Geschmack soll wohl nicht so prickelnd sein.
Bei Chefkoch haben es ein paar damit gemacht, optisch passts, aber geschmacklich nicht so.

Geht in die Aphoteke und besorg Euch die Natronlauge dort. Das kostet nicht viel.

Gruß, Tom

Achtung: Konzentrierte Natronlauge wirkt auf der Haut stark ätzend und selbst stark verdünnte Natronlauge kann die Hornhaut der Augen so schädigen, dass es zur Erblindung kommen kann!

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vor 2 Stunden schrieb reikimann:

Hallo reikimann,

schön, dass Du uns gefunden hast. Und das Rezept für die Laugenbrezeln scheint garnicht mal so schwer zu sein. Ich glaube, ich probiere das auch mal aus. Bist Du zufällig über den Beitrag "gestolpert"

Gruß,
Jens

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Hi Jens, habe mehrere Rezepte über Laugenbrezeln, aber dieses habe ich im BR Fernsehen gesehen und habe mir dieses Rezept gleich gespeichert. Es erscheint mir sehr gelungen und ist ja auch erprobt! Werde es demnächst ausprobieren. Gutes Gelingen!

 

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Ich auch. Schreibe dann doch mal, wie es geklappt hat - vielleicht auch mit einem Foto des Ergebnisses.

Gruß,
Jens

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Da gehe ich nicht dran, besser riechen als die von meinem Lieblingsbäcker können die auch nicht. Allerdings sind warme Brezeln einfach nur lecker.

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