Beiträge von Hausmeister

    .... und klar hat ein Grill mit 3 Brennern eine Höhere Endtemperatur wie einer mit 2.
    Ein 12 Zylinder hat ja auch mehr PS als ein 4 Zylinder .... lach

    nalasimba So wie jeder Backofen anders ist, ist es auch mit Grills ! Die Temperaturführung ist neben vielen Faktoren auch von der Witterung abhängig. 20°C unterschied sind dabei völlig normal. Tiefdruckgebiet, Wind, Luftfeuchtigkeit, Regen, Wolken und Sonneneinstrahlung spielen ebenfalls eine Rolle.

    Natürlich die Dichtigkeit deines Grills sowie die Sauberkeit deiner Gasdüsen, und/oder die Qualität des verwendeten Gases können ebenfalls zu so etwas führen.
    Behalte es einfach im Auge, dann bekommst du ein Gefühl dafür.


    Ansonsten sehe ich es wie Harald ... wenn man nicht Stahl schmieden möchte, reichen 200°C für fast alles aus und da hast du noch Luft

    Hoffe konnte unterstützen ,

    Gruss Hausi

    Einfach mal die natürlichen Aromen nach vorne bringen. Einfaches Gericht mit viel Genuss. Gestern hatte ich mal wieder meinen Smoker an .... einfach sollte es werden, nur Familie, sonst niemand. Habe die Zeit genossen, einfach mal einfach zu kochen .... herausgekommen ist dieses Video.


    Wie immer viel Spaß beim Anschauen und natürlich Ausprobieren,


    Gruss Euer Hausi

    :thumbup::thumbup: Die Arbeit vor der Kamera macht schon Spaß, irgendwann denkt man nicht mehr daran ,daß es Live gesendet und von Milionen gesehen wird. Ich wünsche dir viel Spaß.


    Beste Grüße

    Harald

    Danke mein Lieber dass werden wir haben. Bin da schon ein alter Fuchs, hab schon Einiges mit verschiedenen Sendern vor und hinter der Kamera gemacht ..... lach.....


    Gruss Hausi

    Hast du deinen Smoker schon mal richtig heiß gemacht? Entdecke die Temperaturgrenze zwischen BBQ und Grillen für dich.
    Wenn der gesamte Stahlkoloss auf Temperatur ist, spürst du neben ihm die Hitze. Das macht nicht nur Spass sondern auch leckere Dinge wie zum Beispiel diese Hähnchenkeulen, die ich vorher noch gespritzt hatte.


    Wie immer viel Spass beim Anschauen und Nachmachen,


    Euer Hausi


    Nicht das ein gutes Stück Fleisch einfach nur so gut schmecken würde, aber die Technik lässt sich gut anwenden. Wenn du gerne experimentierst, dann ist der Film was für dich.


    Wie immer viel Spass beim Anschauen und natürlich Ausprobieren


    Euer Hausi


    Was machst Du mit den Abschnitten?

    Ich habe die immer gesammelt und eingetuppert (Zuwachsdose) und dann und wann für einen Soßengrund verwendet. Hast Du einen anderen Verwendungszweck (außer Hundefutter)?


    Gruß

    Claus

    Hallo Claus,

    so pauschal kann ich das nicht sagen, hängt von der Art der Abschnitte ab. Bei reinem Fett und Knorpel eher in die Tonne. Bei recht fleischhaltigen Abschnitten ist das anders. Klar mach ich mal Sauce, aber fein geschnitten als Zugabe zu Bohnen, als Suppeneinlage gehen die auch. Sehr gerne brate ich die Abschnitte in einer Pfanne an, lasse sie abkühlen und schneide sie dann in Würfel um eine Art Fleischsalat herzustellen.


    Hier mein Rezept:



    Fleischsalat Rindfleischsalat

    600g Restefleisch (Braten ohne Sauce oder Suppenfleisch Rinderbruststück)

    185g Essiggurken ( feingeschnitten)

    400g Saure Sahne oder Schmand

    3 richtig gehäufte EL Mayonaise

    5 EL Gutkenflüssigkeit

    1 TL Salz

    3 EL Essig (Altmeister oder anderen Weinessig)

    Bunter Pfeffer aus der Mühle

    Obwohl man diesen Salat auch direkt herstellen kann, habe ich ihn den Resteideen zugeteilt. Hervorragen wird er, wenn das Fleisch gut durchgegart ist. Dies ist beim Suppenfleisch gegeben, wenn man zum Beispiel diese Fleischsuppe / Fleischbrühe selber herstellt und dabei ein etwas höherwertiges Fleisch wie dem Bruststück verwendet. Man kann aber auch einen Restebraten nehmen.

    Das kalte Fleisch in Mundgerechte Stücke schneiden, oder wenn es sehr fasrig ist, einfach die Fasern in der Länge kürzen und das Fleisch in seine Fasern zerlegen. Muss nicht zu fein sein.

    Die Gurken fein schneiden und mit dem Fleisch mischen. Jetzt auch bereits Salz, Pfeffer, Gutkenflüssigkeit und Essig zusetzen und gut durchmischen.


    Fleischsalat1.jpg

    Als Letztes die saure Sahne, oder den Schmand einfüllen und gründlich vermengen. Dann mindestens 4h, besser über Nacht abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Servieren, nochmals mit Essig, Gurkenflüssigkeit und Salz abschmecken.

    In Schüsselchen abfüllen und verzieren. Gut passt dafür hartgekochte Eier, feingehackte Essiggurken und Paprika.

    Tipp:

    Als Teil eines Buffets, oder einfach als Abendbrot. Dazu ein knuspriges Bauernbrot, Baguette oder Brötchen und ein Bier.


    Da gibts bestimmt noch viel mehr Möglichkeiten, halte aber meinen Aufwand dafür in Grenzen.


    Gruss Hausi

    Eine jahrhunderte alte Technik das Fleisch in der Textur und dem Aroma zu verändern, ist das Beizen. Viele versuchen durch Spritzen des Fleisches zusätzliche Aromen ins Innere zu bekommen. Das ist nicht nötig, lass einfach die Zeit für dich arbeiten. Durch das Ungleichgewicht des Salzgehaltes in der Beize, entsteht ein Vorgang, den man mit Pumpen des Saftes beschreiben könnte. Dabei entsteht ein ständiges hin und her, der Säfte und der Beize, wobei ganz nebenbei auch die Aromen transportiert werden. Eine einfache Technik, die aber, wenn man sie mal ausprobiert hat, einen nicht mehr los läßt.


    Wie immer viel Spaß beim Anschauen und Ausprobieren,


    Euer Hausi


    Eigentlich wollte ich nur ein Rezept posten, dann kam ich aber auf den Gedanken, dass viele Leute vielleicht diese Technik als Anregung nutzen können. So kam es dazu, das ich beides in einem gemacht habe. Nur Inspiration .... das Rezept ist dabei völlig egal ....


    Wie immer viel Spaß beim anschauen und natürlich beim Ausprobieren und Verändern.

    Euer Hausi


    Sehr gut erklärt. Ich habe für mich den Horl Rollschleifer entdeckt, komme sehr gut damit zurecht.


    Beste Grüße Harald

    Das ist etwas ganz Anderes Harald!
    Während ein Rollschleifer tatsächlich Material abträgt und dadurch auch tatsächlich in der Lage ist, stumpfe Messer wieder zu schärfen, ist ein Wetzstahl dazu nicht in der Lage.
    Ergo: Wenn mit dem Wetzstahl nichts mehr geht und kein Grat mehr vorhanden ist, den man gerade biegen kann, kommt der Schärfer zum Einsatz. Ist das Messer dann scharf (durch Materialabtrag) kommt bis zum nächsten Schärfen der Abzieher zum Einsatz.
    Wenn man jedes Mal nur schleift, ist man mit dem Messer sehr schnell durch.

    Also nicht verwechseln, beides zusammen bringt den nachhaltigen Erfolg !

    Gruss Hausi

    So sehe ich das auch Claus ! Heute ist ja alles sooooooo schwierig. Ich sag nur, zu viel Whats App und FB .... das hat es zu unserer Zeit nicht gegeben, in der Zeit haben wir gelernt
    =;O)